Freeland

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Free State of Freeland
État libre de la Frélande
Siegel Flagge
Freelandseal.gif Freeland 2016.png
Basisdaten
Amtssprache: Albernisch/Barnstrovisch
Hauptstadt: Amada
Gliederung: 5 Counties (Departements)
Fläche 831.458 km²
Einwohner: 41.584.500
Politik
Governor: Alexander Conway
seit 16. September 2017
Lieutenant Governor: vakant
Senator: Pierce Grey
Links
Forum: www.vs-astor.org

Freeland (barn. Frélande) ist ein Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Astor. Es ist der nordöstlichste Bundesstaat Astors und grenzt direkt an das Meer im Osten und dem Bundesstaat Roldem der Demokratischen Union. Im Westen grenzt Freeland an die Bundesstaaten Assentia und Astoria State im Süden. Der Bundesstaat ist der bevölkerungsreichste der Vereinigten Staaten und gilt zusammen mit Astoria als das erste von den Gründervätern besiedelte Land.

Mit der Verwaltungsreform des Jahres 2008 umfasst Freeland fünf Counties auf der Landesverwaltungsebene. Hauptstadt und Verwaltungssitz ist Amada. In Freeland wird neben albernisch auch barnstorvisch als Amtssprache gesprochen. Freeland wird politisch als demokratisch eingestellter Bundesstaat angesehen.

Geografie[Bearbeiten]

Freeland liegt im Nordosten der Vereinigten Staaten. Es grenzt im Norden an Roldem, einem Bundestaat der Demokratischen Union an. Im Osten erstreckt sich über die gesamte Länge das Meer. Im Westen grenzt der Bundesstaat Assentia an. Im Süden liegt der Bundesstaat Astoria State. Der geografischen Lage hat es Freeland zu verdanken, dass gemäßigtes Klima im gesamten Bundestaat herrscht. Dies bedeutet, dass es kalte Winter und warme Sommer gibt. Frühjahr und Herbst bilden jeweils Übergangszeiten zwischen den beiden Extremen. Im Norden erhebt sich das Massif Rouge, ein gewaltiges Bergmassiv mit Bergen bis zu 4.000 Höhenmetern. Das Bergmassiv trennt einen Großteil von Freeland nach dem nördlichen Nachbarn, Roldem, ab. Das Gebirge besteht im östlichen Teil zum Großteil aus Sand- und Kalkstein. Im Westen hin finden sich große Granit- und Schiefervorkommen. In Küstennähe jedoch haben sich Heidenlandschaften gebildet. Im Westen des Landes finden sich ebenfalls solche nährstoffarmen Landschaften, die sich durch weite Wiesen und wenig Bewaldung auszeichnen. Im Herz des Bundesstaates, sowie dem Süden und Osten des Landes, ist durch seine Flussvielfalt ein überaus fruchtbares Land. In diesen Teilen Freelands sind ausgedehnte Laubwälder, Wiesen und kleinere Seelandschaften anzutreffen. Auf der anderen Seite sind die vielen großen Flüsse und deren Nebenarme in Regenzeiten besonders Überschemmungsgsgefährdet. Bis auf das Massif Rouge im Norden des Staates, ist Freeland hauptsächlich eben. Die meisten Erhebungen sind nicht höher als 200 Meter.

Der Küste von Freeland ist an einigen Stellen steil, schroff und felsig. Je weiter man jedoch nach Süden kommt, desto flacher werden die Strände. Freeland hat neben Kies- auch Sandstrände. Da das Meer jedoch, auch im Sommer relativ kalt ist, laden die Strände meist nur zum Sonnenbaden ein. Im Inneren von Freeland erstrecken sich größere Seen, oder kleine Seelandschaften. Da die Seen im Landesinneren liegen erwärmen sie sich relativ schnell. Die großen Seen, wie der Lake Montebello und Lake Catevill frieren im Winter nur selten zu. Die kleineren stehenden Gewässer jedoch bilden in fast jeden Winter, vor allen im nördlichen Teil des Bundesstaates, dicke Eisschichten.

Klima[Bearbeiten]

Durchschnittstemperaturen Freelands

Im gesamten Bundesstaat herrscht gemäßigtes Klima. Dies bedeutet dass es ausgeprägte Somme und Winter gibt. Frühjhar und Herbst bilden die Übergangszeiten. Aufgrund der größe und der Höhenunterschiede Freelands gibt es jedoch innerhalb des Bundesstaates größere Temperaturegefälle. Generell kann man sagen, dass die Temperatur nach Süden hin zunimmt. Die Temperaturen zwischen West- und Ostteil Freelands unterscheiden sich dagegen kaum. Die Nord-Süd Temperaturen sind den Höhenunterschieden der Ebene (0 - 300 Meter) zum Massif Rouge (500 - 4000 Meter) geschuldet. Am Massif Rouge stauen sich im Süden der Bergkette die Tiefdruckgebiete. Durch einen kalte Luftfronten die über den Nordwesten in das Land kommen, fallen hier die meisten Mengen an Niederschlag und Schnee. Je nach Größe und Stärke des Tiefdrucksgebiets und des nordwestlichen Luftsstroms kann dieser Effekt bis in das Landesinnere des Staates hineinreichen. Dieses Wetterphänomän wird vague de froid genannt. In kälteren Wintern kann aufgrund dessen ein Blizzard über weite Teile Freelands hereinbrechen.

Durchschnittsniederschlag Freelands

Im Sommer kann es jedoch passieren, dass vor allem der Westen des Landes von längeren Trockenperioden heimgesucht wird. Fällt diese Zeit zusammen mit besonders hohen Temperaturen können kleine und mittlere Wirbelstürme entstehen. Das Wetter des Süden und der Ostküsten werden jedoch von Meeresseite aus bestimmt. Durch die niedrige Wassertemperatur des Meeres und das fehlen von wesentlich wärmeren Strömungen führen jedoch zu einer geringeren Hurricangefahr an den Küsten Freelands.

Die Durchschnittstemperatur beträgt 9,6 °C im Jahresmittel. Die extreme reichen dabei von -10,3 °C in Skicoák bis hin zu 24,2 °C in Hoak. Durch lokale Wettereinflüsse wie zum Beispiel den vague de froid kann es jedoch vor allem im Norden des Landes zu extrem tiefen Temperaturen kommen. Der Rekordtiefswert wurde im Januar 1971 nördlich von Skicoák im Massif Rouge gemessen und betrug -40,8 °C. Der Höchswert wurde im Ausgust 2004 in Settle mit 36,1 °C gemessen. Im letzten Jahrhundert konnte im Bundesstaat ein Temperaturanstieg von 0,8 °C im Jahresmittel gemessen werden. Es werden dabei sowohl die Thoerien der globalen Erderwärdmung, als auch der Anfang eines beginnenden Klimazyklus der Erde verwendet um dies zu erklären. Es werden aber noch fundierte wissenschaftliche Erklärungen für den Anstieg gesucht. Mit den Anstieg der Temperaturen kommt es vor allem im Westen des Landes immer häufiger zu Trockenperioden. Im Osten des Landes kann es jedoch, gerade im Herbst, durch anhaltende Regenfälle immer wieder zu Überschwemmungen kommen.

Im Allgemeinen jedoch kann man sagen, das im Norden des Landes mehr Niederschläge fallen, als im Sommer. Darüber hinaus fallen im Osten und Süden des Landes bedingt durch die geografische Lage mehr Niederschläge als im westlichen Teil des Landes. Durch lokale Wettereinflüsse können die tatsächlichen Niederschlagsmengen jedoch vom Jahresmittel abweichen. Hier sei der vague de froid oder West-South-Stream genannt. Der WSS ist eine vemehrt seit den 1950er auftretende Wettererscheinung die sich auf den Westen und den Süden des Landes auswirkt. Warme anstatt kalter Luft strömt dabei von Norden in den Bundesstaat und wird durch das Massif Rouge von Norden nach Süden bzw. Südosten weiterkalanisiert. Der warme Strom hält die Meeresluft ab von Süden in das Landesinnere aufzusteigen und somit Wolkenbildung zu ermöglichen. Der WSS ist somit für ausgeprägte Trockenzeiten in den betroffenen Landstrichen verantwortlich. Der WSS war im letzten Jahrhundert für sechs starke Dürreperioden verantwortlich, woraufhin ein Großteil der Ernte im Westen und Süden des Landes verdorrt sind.

Rechtsordnung[Bearbeiten]

Kraft der Verfassung vom 25. September 2006 ist der Freistaat Freeland eine Republik und parlamentarische Demokratie, sowie ein Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Astor. Als Besonderheit in die Gleichberechtigung der albernischen und barntorvischen Sprache zu nennen, die zugleich die Amtsprachen bilden.

Allgemeines[Bearbeiten]

Freeland ist der bevölkerungsreichste Bundesstaat Astors. Hier leben fast 27 Millionen Menschen. Während ein Großteil des Staates klimatisch gemäßigt ist, wird es in den Bergen des Nordens im Winter sehr kalt. Hier sind die Temperatur-Minusrekorde (-40,8 ° Celcius, gemessen im Januar 1971) Astors aufgestellt worden.

Das Massif Rouge erhebt sich im Norden auf bis über 4000 Meter Höhe. Der übrige Teil des Staatsgebiets ist überwiegend durch ausgedehnte Ebenen und Hochebenen geprägt, die im Osten von einem mächtigen Flusssystem durchschnitten werden.


Nach einer Verwaltungsreform zu Beginn des Jahres 2008 umfasst Freeland nun noch fünf Countys, welche einen verhältnismäßig großen Einfluss auf die Politik des Bundesstaates haben. Die Hauptstadt Gareth ist nach Amada, dem industriellen Herz Freelands, die größte Stadt Freelands und ist für seine Weltoffenheit und Liberalität bekannt.


Überhaupt ist Freeland die Heimat des astorischen Liberalismus und zeichnet sich bis heute durch seine toleranten und gastfreundlichen Bewohner aus. Dies wird schon im Zusammenleben der albernischstammigen Mehrheit und der großen barnstorvischstammigen Minderheit, die etwa ein Drittel der freeländischen Gesamtbveölkerung ausmacht, offensichtlich.


Touristisch eignet sich Freeland aufgrund seines gemäßigten Klimas für alle, die mehr als einen Strandurlaub suchen. So ist es nicht verwunderlich, dass in Freeland heute das Kurzentrum Astors beheimatet ist. Aber auch Skifahrer finden im Winter an den Hängen ds Massif Rouge beste Bedingungen.

Das Institue for Economical and Social Innovation kurz auch IESI ist eine der großen progressiven und links der Mitte stehenden Denkfabriken der Vereinigten Staaten Astors und hat seinen Sitz in New Brissac.


Die Counties / Departements[Bearbeiten]

Freelandkarte2016.png

Varon[Bearbeiten]

Côte te Morbinaux[Bearbeiten]

Port Bologne:

Das unumstrittene Zentrum des Departements. Beherrscht wird die Stadt nach wie vor trotz vieler moderner Gebäude von den gewaltigen Festungsanlagen, die der Stadt in der Vergangenheit „La dernière Fortresse“, die letzte Festung eingetragen haben.

Als uneinnehmbare Bastion der freelandischen Barnstorven inszeniert sich die Stadt gerne, auch wenn Investoren aller Couleur für die Wirtschaft gerne gesehen werden.

Diese konzentriert sich vornehmlich auf die krisenerprobte Werft- und Rüstungsindustrie, die in den Jachtbesitzern und im militärischen Teil des Hafens ihren Abnehmer gefunden hat, auch wenn Teile wie viele schon zuvor nach Villeaux abgewandert sind. Handelstechnisch gehört der Hafen nämlich innerhalb Astors klar in die hinteren Kategorie.

So sind auch die Bemühungen der Departement- und Stadtregierung zu verstehen, das wirtschaftliche Fundament von Port Bologne zu verbreitern. Bisher gelang ihr das allerdings nur beim Tourismus.


St. Montélimar

Altstadt von St. Montélimar

St. Montélimar liegt südwestlich von Port Bologne und Lästermäuler behaupten, dass die einzigen, „die in St. Montélimar wirklich Urlaub machen, die Pfaffen sind.“

Die Stadt der Katholiken wird die Stadt genannt. Neben den bekannten Kirchen von Saint Joseph de Cazauz und der Märtyrer der Skicoác-Misson zählt die Stadt nicht weniger als sechs Kirchen, zehn Kapellen und sieben Klöster verschiedenster Orden.

„Hier wird für das Seelenheil von ganz Freeland gebetet oder für den Verstand des Bürgermeisters,“ lautet ein ebenso geflügeltes Spottwort.

Jedenfalls lohnt sich das Beten, denn St. Montélimar ist einer der zentralen Wallfahrtsstätten Astors und dies garantiert nicht nur ganzjährig volle Kirchen, sondern auch volle Hotels und Gaststätten.

Duire

Südlich von St. Montélimar liegt das Städtchen Duire.

Villeaux

Ganz anders gestaltet sich die Situation in Villeaux. Als landwirtschaftliches Zentrum des Departement und damit dessen zentraler Umschlagplatz für landwirtschaftliche Güter hat die Stadt mit den vielen Banken der einstmals aus Port Bologne geflüchteten Händler eine breit gefächerte Basis.

Betrachtet der geneigte Besucher einige Luftbilder wird er feststellen, dass dies auch für die Stadt selbst zutrifft. Breite Alleen fächern die Villen und Häuser weit über die Landschaft hinaus. Ihr Bild als Stadt der Landaristokratie und Bourgeoise konnte die Stadt nie ablegen und sie will es auch nicht.


Isle de Gareth[Bearbeiten]

Die Evangelical Lutheran Church in Astor hat ihren Sitz in Gareth.

Gold Coast[Bearbeiten]

Garconnac[Bearbeiten]

Städte[Bearbeiten]

Liste der Bundesstaaten