Carsten Schmidt

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Carsten Schmidt

Carsten Schmidt war der Staatsgründer der Vereinigten Staaten von Astor und deren erster Präsident und war dies zwei Amtperioden in Folge (Juli 2000 bis September 2001)

Wirken[Bearbeiten]

Carsten Schmidt gründete am 25.Juni 2000 die Vereinigten Staaten von Astor und wurde am 3.7. zu deren erstem Präsidenten gewählt. Das Land erlebte einen schnellen Aufschwung und Schmidt war in dieser Anfangszeit der wichtigste und populärste Politiker des Landes. Erste Risse bekam dieses Bild, als Schmidt im November 2000, nach einer Vereinbarung mit dem Präsidenten Mosambabos, das neugegründete Land als Bundesstaat in den USA aufnehmen lassen wollte. Zunächst segnete der Kongress die Pläne zwar ab, doch nach erheblichem innen- und außenpolitischem Druck mussten die Pläne schließlich zurückgenommen werden.

In der Folgezeit formierte sich mit der SLP eine starke Opposition gegen den Staatsgründer, die mit Edgar Malroy einen ernstzunehmenden Gegner für Schmidt ins Rennen um das Präsidentenamt schickte. Der folgende Wahlkampf ging als einer der härtesten in die Geschichte Astors ein. Schmdit warb mit seinen historischen Verdiensten um die Vereinigten Staaten, woraufhin ihm die Opposition Selbstherrlichkeit vor warf. Schließlich gewann Schmidt die Wahlen Januar 2001 überraschend deutlich, was nach dem emotionalen Wahlkampf sogar zu Behauptungen führte, es könne eventuell Wahlmanipulationen gegeben haben. Schmidts Handlungsspielraum in der zweiten Legislaturperiode blieb jedoch begrenzt, da die SLP, nach einer kurzen Phase einer konservativen Regierung, die Mehrheit im Repräsentantenhaus inne hatte und die Regierung stellte.

Im September wurde Rod Andriz zu Schmidts Nachfolger gewählt. Dessen Partei, die Technokraten, gewannen wenig später mit ihrem Spitzenkandidaten William Drake auch die Kongresswahlen. Doch zur Überraschung aller sagte der designierte Premierminister Drake noch in der Wahlnacht, daß er das Amt doch nicht übernehmen könne. So musste Schmidt, der im Kabinett Drake als Außenminister vorgesehen war, den Posten übernehmen. Seine Regierung stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Viele Wähler waren enttäuscht, die Technokraten unter falschen Vorraussetzungen gewählt zu haben. Darum stand die Regierung von Anfang an unter scharfer öffentlicher Beobachtung. Als sich der Innenminister mit einigen Governeuren wegen eines Sattelitenabschusses anlegte schließlich zurücktrat und auch andere Minister, scharf in die Kritik gerieten, sah Schmidt keine Möglichkeit mehr und trat ebenfalls zurück. Danach kehrte er der Politik vollständig den Rücken.

Als Staatsgründer und erster Präsident ist Schmidt auch heute noch in Astor präsent. So ist unter anderem eine Universität (Carsten Schmidt University), ein Flugzeug der Astorian Airways, sowie ein Museum (Smithonian Museum of Astorian History) nach ihm benannt.


Carsten Schmidt (I.) - Rod Andriz (II.) - Andrej Kapinski (III.) - Victor McSmith (IV.) - Ole S. Jann (V.) - Anakin Skywalker (VI.) - Bastian Vergnon (VII.) - Jerome Davenport (VIII.) - Bastian Vergnon (IX.) - Harvey Oswald (X.) - Horatio Nunokawa (XI.) - Andrew Madison (XII.) - Alricio Scriptatore (XIII.) - Tyler Evans (XIV.) - John R. Waller (XV.) - Andrew Madison (XVI.) - Shana Jefferson (XVII.) - Leo McGarry (XVIII.) - Robert O'Neill (XIX.) - Jerry Cotton (XX.) - Edmund S. Malroy (XXI.) - Charlotte McGarry (XXII.) - John E. Prescott (XXIII.) - Alricio Scriptatore (XXIV.) - Richard D. Templeton (XXV.) - Ulysses Q. Monroe (XXVI.) - Richard Grey (XXVII.) - Jeffrey Fillmore (XXVIII.) - Paul Cunningham (XXIX.) - Warren Byrd (XXX.) - John Nathan Hope (XXXI.) - Georges Laval (XXXII.) - Douglas Hayward (XXXIII.) - Arjun Narayan (XXXIV.) - Timothy J. Kelvin (XXXV.) - Edward Biden (XXXVI.) - Luciano Marani (XXXVII.) - Elizabeth Hamilton (XXXVIII.) - Robert O'Neill (XXXIX.) - Sookie Stackhouse (XL.) - Lindsey McIlroy (XLI.) - Márkusz Varga (XLII.) - Eric Baumgartner (XLIII.) - Tünde Mária Varga (XLIV.) - Gaius Libertas (XLV.) - Adam Denton (XLVI.) - Erika Varga (XLIVII.) - Béatrice Laval (XLVIII.) - Zoey Voerman (XLIX.) - James F. Canterbury (L.) - Béatrice Laval (LI.) - David J. Clark (LII.) - Matthew C. Lugo (LIII.) - Reginald Covfefe (LIV.) - Ben Kingston (LV.)