Dwain Anderson

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Dwain Anderson

Dwain Anderson (* 4. Juli 1943 in Northwood, Peninsula) ist ein astorischer demokratischer Poltiker und Sportfunktionär. Er war unter dem XII.Präsidenten der Vereinigten Staaten von Astor, Andrew Madison, Vizepräsident, sowie Acting President nach den schweren Unfall des Präsidenten. Sein letztes politisches Amt hatte er Anfang 2007 als Außenminister unter dem XIV.Präsidenten Tyler Evans inne.

Leben[Bearbeiten]

Dwain Anderson wurde am 4. Juli 1952 in Northwood, einer kleinen Stadt in Peninsula, Astor geboren. Mit 25 Jahren schloss er sein Studium als Mediengestalter ab. Nach einer 5-Jährigen Zusammenarbeit bei einem Northwoodschen Designerunternehmen, machte er sich schließlich in Freeport selbständig. 2003 übernahm er den Fußballverein Freeport Cardinals und widmete sich zunehmend mehr der Politik. Nachdem er Ämter wie Wirtschafts- und Finanzminister, Gouverneur Peninsulas, Abgeortneter im HoR und Vicepresident of the USA inne hatte, zog er sich immer mehr aus der Politik zurück und widmet sich bis heute noch dem Familienunternehmen DA-Furniture und dem Sport.

Der Politiker[Bearbeiten]

Nach seinem Beitritt in die damalige Demokratische Partei Astors (DPA), der heutigen Democratic Party wurde er sogleich Wirtschafts- und Finanzminister unter dem Preäsident Bastian Vergnon. Damit lößte er Erik Vilham ab, der aus persönlichen Gründen zurücktrat. Nach seiner Amtszeit in der Regierung Vergnon, kandidierte er für einen Sitz im Repräsentantenhaus. Dort verbrachte er zwei RH-Zeiten. Zudem kandidierte er Mitte 2005 in Peninsula für das Amt des Gouverneurs. Nach dem Sieg, setzte er sich für die Neugestaltung des Bundessataates ein und war neben Jerome Davenport mitverantwortlich für das verfassen der neuen Verfassung Peninsulas. In seiner zweiten Amtszeit bemühte er sich um die Ausgestaltung der Infrastruktur und den Aufbau von wirtschaftlichen Beziehungen im Ausland. Nach seiner zweiten Amtszeit trat er nicht mehr für das Amt des Gouverneurs an. Er wurde einstimmig bei eigener Enthaltung zum Chairman des DNC gewählt und leitete diesen in den nächsten Wahlkampf. Durch ein politisches fauxpas scheiterte die Präsidentschaftskandidatur Ole S. Jann / Dwain Anderson. Nach einigen politischen Rangeleien, entschieden sich die zwei großen Parteien zu einer gemeinsamen Regierungsbildung. Andrew Madison / Dwain Anderson hieß das Duo für die Regierung der XII Präsidentschaft.Durch einen schweren Unfall des Präsidenten Madison, wurde Anderson zum Acting President. Unter seiner Leitung wurde u.a. das kommunistische Rusania demokratisiert und der Bürgerkrieg in Cuello geschlichtet. Anderson trat nicht noch einmal an. Er trat als Parteivorstand zurück und wirkt nunmehr weniger im DNC mit, ließ sich dennoch abermals bei der aktuellen Wahl im Dezember 2006 auf die Liste der Demokraten zur Wahl im HoR setzen. Im Januar 2007 wurde er unter dem XIV. Präsidenten Tyler Evans als Außenminister vereidigt und nach einem Herzinfakt von Alec von Winkler abgelöst.

Der Unternehmer[Bearbeiten]

1982 machte sich Anderson in Freeport City selbständig und gründete die Firma DA Mediendesign.
2006 übernahm er die Schreinerei "Anderson-Furniture" seines Vaters und leitet das Traditionsfamilienunternehmen. Kurz darauf gründete er die Anderson Company.

Seine Ämter hat er Anfang 2008 an seinen Sohn Ronald Anderson übergeben.

Der Trainer[Bearbeiten]

Im Jahre 2003 gründete Dwain Anderson den Fußballverein Freeport Cardinals. Der Verein gründete sich aus einer Hobbymannschaft und stieg 2003 direkt in die 5te Saison der FBA ein. Der Verein um Präsident und Trainer Anderson landete in seiner ersten Saison zwar "nur" im Mittelfeld, holte sich aber nach einem packendem Finale gegen die Palmerston Wizards den Vereinspokal und zogen somit in den SupCup 2005/II ein. Die junge Mannschaft erreichte bei ihrem ersten internationalem Auftreten das 1/4-Finale. Im gleichem Jahr holten Sie sich vorzeitig die Meisterschaft der 6ten Saison. Mit uneinholbaren 7 Punkten Vorsprung auf den schärfsten Konkurenten, die Port Victoria Cannoneers, haben sie Ihr Ziel schon am 16ten Spieltag erreicht.
Bei dem 5-Jahre-GR Turnier im Gelben Reich, gelang den Cardinals der Einzug ins Finale. Nach einem Unentschieden und mehreren Elfmeterverlängerungen bot Anderson dem Finalgegner ein Remis an. So wurden beide Teams zum Sieger des Turniers gekürt.
Nach der 6ten Saison trat Anderson als Trainer der Cardinals zurück und lößte Andrew Madison als Vorstand des FBA ab.
Seit Anfang 2006 ist Anderson auf den Trainersitz zurückgekehrt. In de neugegründeten Liga in Leduveia zog er mit dem CF Vila Real ein. In der ersten Saison lieferte sich das Team Andersons packende Spiele mit den Gegnern. Erst am letzten Spieltag gelang den Real die Übernahme der Spitze. So sicherte sich Anderson seinen zweiten Vereins-Meisterschaftstitel.
Aber auch seinen größten Erfolg muss man erwähnen. Ende 2004 übernahm Anderson die Nationalmannschaft Astors. Das Team war nach dem frühen Aus bei der VMF-WM 2004 ziemlich zerrüttet. Zusammen mit Andrew Madison stieg er in die EIFA-WM 2005 ein. Nach der Vorrunde trat Madison immer mehr in den Hintergrund. Anderson lenkte das Team, das nach der letzten WM eher als Außenseiter angesehen war, von Runde zu Runde. Im Finale trafen die Astorier auf das Team aus Moncao. Die defensive Haltung Moncaos machte es Astor sehr schwer. Doch nach den 1:0 für Astor bot Moncao keinen Widerstand mehr. So holte Anderson den ersten EIFA-Weltmeisterschaftstitel nach Astor.

Anderson war außerdem Manager der Basketball- sowie Eishockeyabteilung der Freeport Cardinals. Mit dem Eishockeyteam holte er in der ersten Saison der AHL 2006 sowie in der ersten Saison 2008 den Meisterschaftstitel.

Seine Ämter hat er Anfang 2008 an seinen Sohn Ronald Anderson übergeben.

Der Sportler[Bearbeiten]

Selber trat Anderson ebenfalls als Sportler auf. Er nahm an mehreren Olympiaden teil und holte insgesamt 2 mal Gold und 2 mal Silber. Zudem stellt er bis Dato gemeinsam mit Sir John Waddington (PFKanien) den Hochsprungweltrekord mit 2,40 Metern.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]



Bastian Vergnon (I.) - Edgar Malroy (II.) - Andrew Madison (III.) - Erik Vilham (IV.) - Horatio Nunokawa (V.) - Ulysses S. Finnegan Jr. (VI.) - Arthur Edelman (VII.) - John D. Vandenberg (VIII.) - Dwain Anderson (IX.) - Harriet P. Armstrong (X.) - Eurasia von Matahari (XI.) - Michael D. Schaffer (XII.) - Shana Jefferson (XIII.) - George W. Hayes (XIV.) - Scott A. Cheung (XV.) - Michael Tang (XVI.) - Scott A. Cheung (XVII.) - Kimberly Beringer (XVIII.) - Jerry Cotton (XIX.) - Samuel Epstein (XX.) - Charlotte McGarry (XXI.) - John E. Prescott (XXII.) - Romy Lanter-Davis (XXIII.) - Alexander Xanathos (XXIV.) - Craig Hsiao (XXV.) - Paul Cunningham (XXVI.) - Edward Mullenberry (XXVII.) - Warren Byrd (XXVIII.) - Victoria Sturgess (XXIX.) - Georges Laval (XXX.) - Douglas Hayward (XXXI.) - Arjun Narayan (XXXII.) - Timothy J. Kelvin (XXXIII.) - Edward Biden (XXXIV.) - Alexander T. Huang (XXXV.) - Adam Zuckerberg (XXXVI.) - Quinn Michael Wells (XXXVII.) - Arjun Narayan (XXXVIII) - Lindsey McIlroy (XXXIX.) - C. C. Cavenagh (XL.) - Dominic Stone (XLI.) - Tünde Mária Varga (XLII.) - Gaius Libertas (XLIII.) - Edward Schreiber (XLIV.) - Béatrice Laval (XLV.) - Lyman Taft (XLVI.) - Jonathan Whitestone (XLVII.) - Alasdair MacIntyre (XLVIII.) - James F. Canterbury (XLIX.) - Ernie Sandhurst (L.) - Philemon Bliss (LI.) - Jake Smith (LII.) - Kathryn Waters (LIII.) - Percival Nunokawa (LIV.) - Teresa Ramsey-Prescott (LV.)