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Nach der Vorstellung ihres Programms, das neben einigen Punkten ihres Vorgängers einen Schwerpunkt auf aktive Außenpolitik sowie eine Senkung der Abgabenlast hatte, begann die Presidential Campaign Montgomerys vor allem in den sozialen Medien mit dem Slogan "Astor can do better". Damit nahmen Montgomery und ihr Team das Eingeständnis von Präsidentin [[Teresa Ramsey-Prescott]] vor, in ihrer Amtszeit nicht das erreicht zu haben, was sie sich vorgenommen hatte.
 
Nach der Vorstellung ihres Programms, das neben einigen Punkten ihres Vorgängers einen Schwerpunkt auf aktive Außenpolitik sowie eine Senkung der Abgabenlast hatte, begann die Presidential Campaign Montgomerys vor allem in den sozialen Medien mit dem Slogan "Astor can do better". Damit nahmen Montgomery und ihr Team das Eingeständnis von Präsidentin [[Teresa Ramsey-Prescott]] vor, in ihrer Amtszeit nicht das erreicht zu haben, was sie sich vorgenommen hatte.
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Version vom 27. Januar 2020, 22:02 Uhr

Helen Montgomery (*10. September 1975 in Octavia, Laurentiana) ist eine Politikerin der republikanischen Partei und Kandidatin der Republikaner für die Wahlen des Präsidenten der Vereinigten Staaten im Januar 2020.


Helen Montgomery (2019)
Geburtsdatum September 10th, 1975
Geburtsort Octavia, Laurentiana
Partei Republican Party
Größe 1.75m
Wohnort Octavia
Beruf Businesswoman, Politician
Ehepartner Gerald Montgomery
Kinder Susan Ann (* 2003)
Alma mater University of Octavia, University of Osbury, University of Oustburgh
Religion valsantic-catholic
Languages Albernish, Barnstorvian

Leben

Montgomery wuchs im Westen Octavias auf. Nach dem Highschool-Abschluss 1993 studierte Wirtschaftswissenschaften, Politologie und Philosophie an den Universitäten in Octavia, Osbury (Albernia) sowie Oustburgh (Cranberra). Nach ihrem Abschluss 2000 gründete Montgomery eine Agentur für Politikberatung und Medienkommunikation in ihrer Heimatstadt. Im selben Jahr heiratete sie ihren Mann Gerald (Fonds-Manager), mit dem sie eine gemeinsame Tochter hat. Sie ist gläubige Katholikin und besucht regelmäßig die Kirche in ihrer Heimatgemeinde. Neben ihrer Muttersprache Albernisch spricht sie fließend Barnstorvisch.

Politik

Seit ihrem sechzehnten Lebensjahr ist Montgomery Mitglied der republikanischen Partei und ist bereits seit ihrer frühen Jugend an politischen Prozessen und Ereignissen interessiert. Im Alter von 22 wurde sie eines der jüngsten Mitglieder im City Council in der Geschichte ihrer Heimatstadt. Durch ihr Studium vorgeprägt galt Montgomery dort vor allem als Expertin für Finanz- und Wirtschaftspolitik.

2020 entschied sie sich, als Kandidatin der republikanischen Partei bei den Präsidentschaftswahlen im Januar 2020 anzutreten und wurde von ihrer Partei bestätigt. Diese Kandidatur galt auch in den eigenen Reihen zunächst nicht als ganz unumstritten, da Montgomery über keine politischen Erfahrungen auf Bundesebene verfügte.

Politische Positionen

Montgomery wird dem libertären Flügel der republikanischen Partei zugerechnet.

Fiscal Conservatism

Als Vertreterin eines klassischen fiskalen Konservatismus steht Montgomery für eine verantwortungsbewußte und ausgeglichene Haushaltspolitik des Staates. Generierung von Staatsverschuldung, sofern die Grundbedürfnisse der Nation einem libertären Verständnis nach betreffend nicht unentbehrlich, lehnt sie ab. Ferner ist sie dieser Idee folgend davon überzeugt, dass ein Land dann funktioniert, wenn es mittels niedriger Steuern und gemäßigter Staatsausgaben floriert. Dementsprechend favorisiert sie eine niedrige Staatsquote.

Gun ownership

Montgomery gilt als absolute Verfechterin des Rechts auf Waffenbesitz. Sie ist Mitglied der NRA und lehnt jede Einschränkung des Waffenbesitzes ab.

Economy

Als Teil des libertären Flügels setzt sich Montgomery für eine möglichst deregulierte Wirtschaft ein. Freiheit und Prosperität, davon ist sie überzeugt, herrschen nur dann, wenn die Kräfte des Marktes möglichst frei in ihrem Wirken sind. Demnach ist der sozialste Akt des Staates, für einen freien und florierenden Arbeitsmarkt zu sorgen. Nichtsdestoweniger setzt sie sich für die Förderung vor allem neuer und junger Unternehmen ein, die sie auch aus Bundesmitteln bestreiten würde.

Präsidentschaftswahl Januar 2020

Nach der deutlichen Niederlage der Republikanischen Partei bei den Präsidentschaftswahlen im September 2019 mußten sich die Republikaner zunächst erholen und sich nach dem Rückzug von Ulysses Kemp auch personell neu aufstellen. Mit Montgomery rechneten dabei selbst in der Partei nur wenige. Ihr Entschluß, sich auf Bundesebene einzubringen, fiel aus innerer Überzeugung und der Einsicht, daß jemand sich bereiterklären mußte, die republikanische Partei zu führen. Einhergehend damit war auch die Bestimmung Montgomery zum Kandidaten ihrer Partei. Nachdem sie vom RNC dazu bestimmt worden war, begann sie unmittelbar mit dem Wahlkampf.

Wahlkampf

Wahlkampfslogan der Presidential Campaign

Nach der Vorstellung ihres Programms, das neben einigen Punkten ihres Vorgängers einen Schwerpunkt auf aktive Außenpolitik sowie eine Senkung der Abgabenlast hatte, begann die Presidential Campaign Montgomerys vor allem in den sozialen Medien mit dem Slogan "Astor can do better". Damit nahmen Montgomery und ihr Team das Eingeständnis von Präsidentin Teresa Ramsey-Prescott vor, in ihrer Amtszeit nicht das erreicht zu haben, was sie sich vorgenommen hatte.

Kandidat Running Mate Partei Stimmen (in %) Electoral Vote
     Helen Montgomery Catherine O’Malley Republicans 63,64 22


Carsten Schmidt (I.) - Rod Andriz (II.) - Andrej Kapinski (III.) - Victor McSmith (IV.) - Ole S. Jann (V.) - Anakin Skywalker (VI.) - Bastian Vergnon (VII.) - Jerome Davenport (VIII.) - Bastian Vergnon (IX.) - Harvey Oswald (X.) - Horatio Nunokawa (XI.) - Andrew Madison (XII.) - Alricio Scriptatore (XIII.) - Tyler Evans (XIV.) - John R. Waller (XV.) - Andrew Madison (XVI.) - Shana Jefferson (XVII.) - Leo McGarry (XVIII.) - Robert O'Neill (XIX.) - Jerry Cotton (XX.) - Edmund S. Malroy (XXI.) - Charlotte McGarry (XXII.) - John E. Prescott (XXIII.) - Alricio Scriptatore (XXIV.) - Richard D. Templeton (XXV.) - Ulysses Q. Monroe (XXVI.) - Richard Grey (XXVII.) - Jeffrey Fillmore (XXVIII.) - Paul Cunningham (XXIX.) - Warren Byrd (XXX.) - John Nathan Hope (XXXI.) - Georges Laval (XXXII.) - Douglas Hayward (XXXIII.) - Arjun Narayan (XXXIV.) - Timothy J. Kelvin (XXXV.) - Edward Biden (XXXVI.) - Luciano Marani (XXXVII.) - Elizabeth Hamilton (XXXVIII.) - Robert O'Neill (XXXIX.) - Sookie Stackhouse (XL.) - Lindsey McIlroy (XLI.) - Márkusz Varga (XLII.) - Eric Baumgartner (XLIII.) - Tünde Mária Varga (XLIV.) - Gaius Libertas (XLV.) - Adam Denton (XLVI.) - Erika Varga (XLIVII.) - Béatrice Laval (XLVIII.) - Zoey Voerman (XLIX.) - James F. Canterbury (L.) - Béatrice Laval (LI.) - David J. Clark (LII.) - Matthew C. Lugo (LIII.) - Reginald Covfefe (LIV.) -
Benjamin A. Kingston Jr. (LV.) - Teresa Ramsey-Prescott (LVI.) - Helen Montgomery (LVII.) - Alexander P. Conway (LVIII.) - Sarah Jones (LIX.)