Paul Cunningham

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Paul Cunningham
Paul Cunningham (* 22. März 1947 in Port Virginia, Hybertina) ist ein astorischer Politiker und Jurist. Er war Mitglied der Demokratischen Partei, der League of Liberals und ist aktuell Mitglied der Republikanischen Partei. Er war vom 01.Oktober 2010 bis zum 1. Februar 2011 der XXVI. Vizepräsident der Vereinigten Staaten von Astor. Zudem ist er seit dem 01. Februar 2011 der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten von Astor. Er ist der erste amtierende Vizepräsident, dem es gelang durch eine reguläre Wahl die direkte Nachfolge seines "Chefs" anzutreten.


Herkunft und Familie[Bearbeiten]

Cunningham wurde als einziges Kind seiner Eltern in der Hauptstadt Port Virginia des Bundesstaates Hybertina geboren. Richard Cunningham, Vater von Paul Cunningham, war gleichfalls Jurist. Die Mutter von Paul, Elisabeth Cunningham, war Weberin. Während Richard Cunningham bereits im Jahr 2000 an den Folgen einer Krebserkrankung verstarb, lebt Elisabeth noch heute im Anwesen der Cunningham Familie in Port Virginia im Alter von 85 Jahren.

Paul Cunningham war von 1969 bis 1973 mit der Künstlerin Amber Derrington verheiratet. Aus dieser Ehe stammt die einzige Tochter Samantha Cunningham die im Jahr 1971 geboren wurde. Die Ehe wurde 1973 rechtskräftig geschieden. Das Sorgerecht für Samantah wurde dem Vater zugesprochen. Derzeit ist Paul Cunningham nicht verheiratet. Es ist jedoch nicht bekannt, ob er eine neue Frau an seiner Seite hat.

Berufliches[Bearbeiten]

Nach der Absolvierung der High School, absolvierte er den militärischen Grunddienst. Zwar wurde ihm eine weiterführende Karriere im Militär angeboten, doch er schlug diese zugunsten eines Studiums der Rechtswissenschaften aus. Nach seinem erfolgreichen Studium, arbeitete er in verschiedenen Kanzleien. Anschließend wechselte er für ein Jahr zur Staatsanwaltschaft von Port Virginia. Dort verweilte er jedoch nicht lang. Er wechselte zu den Pflichtverteidigern. Aus dieser Position heraus gründete er zusammen mit einem Studienfreund die Kanzlei [i]Cunningham & Preston[i]. Einige Jahre nach der Gründung zog es seinen Kollegen in das Amtsgericht von St. John. Cunningham übernahm dessen Teile an der Kanzlei und vergrößerte sie. Seit einigen Jahren ist [i]Cunningham & Partner[/i] eine der größten Kanzleien des Commonwealth of Hybertina.

Politische Karriere[Bearbeiten]

Cunninghams erste Schritte auf dem Parkett der Politik erlebte er durch seine Tochter Samantha, die als Generalstaatsanwälting in der Regierung von President Richard Grey saß. Zudem war sie die Senatorin von Hybertina und später von Astoria State. Nachdem seine Tochter ein politisches Debakel erlebte und nach nur kurzer Amtszeit als Senatorin von Astoria State nicht wiedergewählt wurde, zog sie sich aus der Politik zurück. Cunningham hingegen entschloss sich, in die Demokratische Partei einzutreten. Der Zufall wollte es, dass kurze Zeit später der Senatorensitz seines Heimatstaates vakant wurde. Cunningham erklärte seine Kandidatur. Die Wahl verlief alles andere als geplant, denn aufgrund mangelender Wahlbeteiligung, erlangte er als einziger Kandidat nicht die nötige Mehrheit. Da auch einige Verbände der demokratischen Partei der Wahl ferngeblieben waren, stellte er seinen Verbleib in der Partei zur Disposition. Die anschließende interne Diskussion offenbarte massive Missstände zwischen ihm und dem Parteiführer der Demokraten, woraufhin er seinen Austritt aus der Partei verkündete.

Zu Beginn des Wahlkampfes um die Präsidentenwahl im September 2010, trat der damalige Senator von Peninsula, Jeffrey Voerman-Fillmore auf Cunninham zu. JFV erklärte ihm, dass er sich für die Präsidentschaftswahl als Kandidat aufstellen lassen möchte und er Cunningham als Running Mate nominieren wolle. Cunningham erbat sich ein paar Tage Bedenkzeit, sagte dann jedoch zu. In dieser Zeit strebte eine neue politische Kraft nach oben, mit dem Ziel, die geschwächten Republikaner als Gegengewicht zu den Republikanern abzulösen. Diesem Ziel nicht abgeneigt, entschloss sich Cunningham zu einem Beitritt in die Partei. Nachdem die Partei dem Ticket „Fillmore/Cunningham“ mehrheitlich das Vertrauen ausgesprochen hatte und ihm damit ein Endorsement zusicherte, entschloss sich der Vizevorsitzende der Partei, als Running Mate auf dem Ticket der Demokraten zu kandidieren. Damit kamen beide Vizepräsidentschaftskandidaten aus den Reihen der League. Cunningham, der durch die Kandidatur des Vizevorsitzenden einen Verrat an den Zielen der Partei sah, begann über seinen Verbleib in der Partei nachzudenken. Nachdem er erfolgreich zum Vizepräsidenten gewählt worden war, versank die Partei der League of Liberals langsam in Lethargie. Der Vorsitzende trat zurück, sein Vize folgte ihm nach. Cunningham erkannte schließlich, dass die neue Parteiführung die Ziele der Partei langsam aber sicher änderte und diese nicht mehr mit den Vorstellungen Cunninghams übereinstimmten. Wieder trat er aus einer Partei aus und trat fast am selben Tag in die Republikanische Partei bei, die wieder im Aufwind war, um sie bei ihrer Wiederauferstehung zu unterstützen.

Wahl zum Präsidenten[Bearbeiten]

Nachdem im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen des Januar 2011 eine offene Vorwahl der Republikanischen Partei unter den Parteiungebundenen Wählern durchgeführt wurde, die Cunningham als aussichtsreichsten Kandidaten ermittelte, entschloss sich dieser, bei den parteiinternen Vorwahlen anzutreten. Neben ihm stellten sich die Senatorin von Assentia, Ashley Fox, der Repräsentantenhausabgeordnete J. E. Mullenberry und der Speaker of the House, Warren Byrd den republikanischen Delegierten. Im Verlauf der Vorwahl kristallisierten sich mit Ashley Fox und Paul Cunningham die beiden Favoriten heraus. Nachdem sowohl Byrd, als auch Mullenberry ihren Verzicht erklärten, schafften sowohl Cunningham, als auch Fox es nicht, die notwendige Mehrheit der Delegiertenstimmen zu erreichen. Daher waren die Delegiertenstimmen von Mullenberry unf Byrd auf der Republican National Conventio, Ende Dezember in Savannah, notwendig, um zum Präsidentschaftskandidaten der Republican Party gekürt zu werden. Nach einer spannenden Convention, gaben Mullenberry und Byrd ihre Delegierten schlussendlich frei, so dass nach geheimer Abstimmung Cunningham als Präsidentschaftskandidat feststand. Er erwählte sich seinen einstigen Konkurrenten, Mullenberry, als seinen Running Mate.

Der Wahlkampf gegen das demokratische Dou Laval/Silbermann wurde durch zahlreiche Angriffe beider Seiten auf die Gegner massiv geführt. Neben den inhaltlichen Vorstellungen kam es zu zahlreichen Wahlkampfauftritten, in denen die Gegner der Gegenseite nur verunglimpft wurden. Schlussendlich konnte sich Cunningham jedoch bei den Wählern durchsetzen und wurde zum XXIX. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt.


Bastian Vergnon (I.) - Edgar Malroy (II.) - Andrew Madison (III.) - Erik Vilham (IV.) - Horatio Nunokawa (V.) - Ulysses S. Finnegan Jr. (VI.) - Arthur Edelman (VII.) - John D. Vandenberg (VIII.) - Dwain Anderson (IX.) - Harriet P. Armstrong (X.) - Eurasia von Matahari (XI.) - Michael D. Schaffer (XII.) - Shana Jefferson (XIII.) - George W. Hayes (XIV.) - Scott A. Cheung (XV.) - Michael Tang (XVI.) - Scott A. Cheung (XVII.) - Kimberly Beringer (XVIII.) - Jerry Cotton (XIX.) - Samuel Epstein (XX.) - Charlotte McGarry (XXI.) - John E. Prescott (XXII.) - Romy Lanter-Davis (XXIII.) - Alexander Xanathos (XXIV.) - Craig Hsiao (XXV.) - Paul Cunningham (XXVI.) - Edward Mullenberry (XXVII.) - Warren Byrd (XXVIII.) - Victoria Sturgess (XXIX.) - Georges Laval (XXX.) - Douglas Hayward (XXXI.) - Arjun Narayan (XXXII.) - Timothy J. Kelvin (XXXIII.) - Edward Biden (XXXIV.) - Alexander T. Huang (XXXV.) - Adam Zuckerberg (XXXVI.) - Quinn Michael Wells (XXXVII.) - Arjun Narayan (XXXVIII) - Lindsey McIlroy (XXXIX.) - C. C. Cavenagh (XL.) - Dominic Stone (XLI.) - Tünde Mária Varga (XLII.) - Gaius Libertas (XLIII.) - Edward Schreiber (XLIV.) - Béatrice Laval (XLV.) - Lyman Taft (XLVI.) - Jonathan Whitestone (XLVII.) - Alasdair MacIntyre (XLVIII.) - James F. Canterbury (XLIX.) - Ernie Sandhurst (L.) - Philemon Bliss (LI.) - Jake Smith (LII.) - Kathryn Waters (LIII.) - Percival Nunokawa (LIV.) - Teresa Ramsey-Prescott (LV.)

Carsten Schmidt (I.) - Rod Andriz (II.) - Andrej Kapinski (III.) - Victor McSmith (IV.) - Ole S. Jann (V.) - Anakin Skywalker (VI.) - Bastian Vergnon (VII.) - Jerome Davenport (VIII.) - Bastian Vergnon (IX.) - Harvey Oswald (X.) - Horatio Nunokawa (XI.) - Andrew Madison (XII.) - Alricio Scriptatore (XIII.) - Tyler Evans (XIV.) - John R. Waller (XV.) - Andrew Madison (XVI.) - Shana Jefferson (XVII.) - Leo McGarry (XVIII.) - Robert O'Neill (XIX.) - Jerry Cotton (XX.) - Edmund S. Malroy (XXI.) - Charlotte McGarry (XXII.) - John E. Prescott (XXIII.) - Alricio Scriptatore (XXIV.) - Richard D. Templeton (XXV.) - Ulysses Q. Monroe (XXVI.) - Richard Grey (XXVII.) - Jeffrey Fillmore (XXVIII.) - Paul Cunningham (XXIX.) - Warren Byrd (XXX.) - John Nathan Hope (XXXI.) - Georges Laval (XXXII.) - Douglas Hayward (XXXIII.) - Arjun Narayan (XXXIV.) - Timothy J. Kelvin (XXXV.) - Edward Biden (XXXVI.) - Luciano Marani (XXXVII.) - Elizabeth Hamilton (XXXVIII.) - Robert O'Neill (XXXIX.) - Sookie Stackhouse (XL.) - Lindsey McIlroy (XLI.) - Márkusz Varga (XLII.) - Eric Baumgartner (XLIII.) - Tünde Mária Varga (XLIV.) - Gaius Libertas (XLV.) - Adam Denton (XLVI.) - Erika Varga (XLIVII.) - Béatrice Laval (XLVIII.) - Zoey Voerman (XLIX.) - James F. Canterbury (L.) - Béatrice Laval (LI.) - David J. Clark (LII.) - Matthew C. Lugo (LIII.) - Reginald Covfefe (LIV.) - Ben Kingston (LV.)